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Rainbow Reiki Do Institut Wien- Herwig Steinhuber
Rainbow Reiki - White Feather Schamanismus - Drei Strahlen Meditation
- Engel |
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Rainbow-Reiki Do Wien Herwig Steinhuber
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Was ist Meditation? |
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Meditation dient dazu, alle Instrumente des göttlichen
Selbst, die die Illusion der Begrenztheit und
Nicht-Göttlichkeit durch ihre Tätigkeit aufrechterhalten
zeitweise und auf Wunsch stillzulegen, um das eigene wahre
Wesen, das göttliche Sosein direkt zu erfahren.
Die Instrumente des göttlichen Selbst zur Aufrechterhaltung
der Illusion der Nicht-Göttlichkeit sind:
Denken, Fühlen und selektive Wahrnehmung in Raum und Zeit.(1)
Das So-Sein zu erfahren ist keine Erfahrung im üblichen
Sinne, da es das Aufgehen in der Einheit oder doch zumindest
eine so starke Annäherung an diesen Zustand beinhaltet, das
keine Erfahrung mehr möglich ist. Denn, um etwas erfahren zu
können, muß es ja Zeit und Raum geben. Es bedarf eines
Anderen, der wahrgenommen wird. All dies ist im Zustand des
So-Seins nicht mehr vorhanden. Genau genommen wird das
So-Sein erst nach dem Einnehmen dieses Zustandes, also, wenn
die betreffende Person wieder im Zustand der Trennung ist
als eine Art Echo wahrnehmbar. Dieses Echo der Einheit kann
mehr oder weniger stark die Persönlichkeit, die Wahrnehmung,
die Bewertungsmaßstäbe, Motivationsstrukturen und
Gefühlsleben beeinflussen.
In einem Zustand der Einheit ständig zu leben ist nicht
möglich, da dies den Geist immer mehr vom Körper trennt und
den Umgang mit alltäglichen Angelegenheiten völlig unmöglich
macht. Wenn ich nur noch existiere, ohne die Möglichkeit,
über mich zu reflektieren, da i8ch in mir auch völlig eins
bin, kann ich mit nichts mehr umgehen, da es anderes ja gar
nicht mehr gibt.
Wozu soll man dann diesen Zustand einzunehmen erlernen?
Es hilft, ausgeglichener, entspannter, selbstbewusster,
gesunder, schöpferischer, fröhlicher und lustfähiger zu sein
– unter Anderem – wenn man ab und an aus dem Extrem der
Trennung in den Zustand der Einheit einkehrt oder ihm sehr
nahe kommt.
Meditation im weiteren Sinne …
ist jede Art von Phantasiereise,
Entspannungsübung
oder Wachtraumübung.
Bei diesen Methoden kann aber keine Erkenntnis und kein
Aufgehen im göttlichen Sein erfolgen, denn die Illusion wird
ja weiter vom Standpunkt des Ich aus erfahren. Dies bedeutet
nicht, solcherart Übungen wären falsch oder minderwertig.
Für bestimmte Zwecke können sie sehr gute Resultate bringen.
Aber es ist nicht möglich, die Ergebnisse der Meditation im
engeren Sinne zu erzielen.
Meditation im engeren Sinne
Über Methoden der Meditation im engeren Sinne lassen sich
die Illusionsstrukturen der Begrenztheit durchbrechen.
Erleuchtung ergibt sich als praktische Konsequenz der
Meditation im engeren Sinne durch die Fähigkeit und das
Verständnis, zwischen Göttlichkeit und Menschlichkeit
je
nach Erfordernissen zu wählen.
Im Zustand des Gott-Seins findet die Regeneration und
Reorientierung auf den allumfassenden Göttlichen Plan und
die persönliche spirituelle Vision, den übergeordneten
Lebenssinn statt,
im Menschsein die Entwicklung von Kreativität,
Genussfähigkeit, geistiger Klarheit, gesteigertem
Lernvermögen und Entwicklung der Liebesfähigkeit
Wozu ist Meditation eigentlich gut?
Die spirituellen Anwendungen sind oben beschrieben (Wieder
Gott sein können.).
Für den Alltag ergeben sich die folgenden angenehmen
Auswirkungen der Meditationspraxis im engeren Sinne:
tiefe Entspannungsphasen, schnelles, konsequentes Umschalten
zwischen Stress und Entspannung
Geborgenheit und Urvertrauen, auch in schwierigen
Situationen
Entwicklung „übernatürlicher“ Kräfte,
wesentlich belastbarere Gesundheit und
beschleunigte charakterliche Reifung in jeder Hinsicht, wenn
durch Kontemplation (systematisches Nachdenken im
meditativen Geisteszustand) ergänzt
Das Innere Kind (Körperbewusstsein) kann, unbelastet von den
Interventionen der Glaubenssätze der Mentalebene, den Körper
mit all seinen Funktionen sinnvoll steuern.vor allem die
Erfahrung der Verbundenheit mit allem anderen in der Welt.
Meditation als spiritueller Weg
Meditation sollte grundsätzlich nur mit einem erfahrenen
Lehrer begangen werden. Wie jeder andere effektive
spirituelle Weg übrigens auch. Denn der Schüler braucht die
Beziehung zum Lehrer als Orientierung auf dem Weg, damit er
sich nicht verirrt und um weiter zu gehen, auch wenn es
schwer wird.
In der ersten Stufe der Meditation wird die Übung im
Allgemeinen als lästig, Zeitverschwendung, unangenehm oder
nervig empfunden. Es passiert nichts. Genau! Das ist ja auch
Sinn der Sache.
In der zweiten Stufe stellen sich zum Einen
wohltuende Ergebnisse wie Entspannung oder wachsende
Vitalität und Kreativität ein - zum Anderen aber auch
mitunter Größenwahn, Halluzinationen - aber meistens „nur”
Ängste vor Identitätsverlust und die Empfindungen alter,
blockierter Energien (Gefühle etc.).
In der dritten Stufe gibt es Erlebnisse echter
spiritueller Art (Einheitsgefühle, Astralreisen, wahrnehmen
aus der göttlichen Perspektive) und davon ausgelöst meist
Verwirrung, Desillusionierung, ein Hang zum Zynismus,
überschäumende Gefühle, unkontrollierte Aktivitäts- oder
Passivitätsschübe etc. Eine Gefahr ist der Machtzuwachs in
Form spiritueller Fähigkeiten. Wer glaubt, weil er medial
wird, sei sein Charakter entwickelt, verstrickt sich im
eigenen Größenwahn.
Vierte Stufe: Wer beherzt durch die Mauer geht, die
seine Ängste und seine Gier aufbauen, erfährt echte
meditative Zustände. Das Ganze dauert also ein bisschen!
Gerade hier ist ein Lehrer besonders wichtig, da es nun um
das Verständnis des Sinnes der materiellen Verkörperung und
der Erfahrung der göttlichen Einheit im Zusammenhang geht.
Auf dieser Stufe geht es auch um die Integration meditativer
Zustände in das alltägliche Leben. Also die Entwicklung
eines meditativen Lebensstils.
Fünfte Stufe: Erleuchtung, also die Wahrnehmung der
Innen und Außenwelt aus der göttlichen Perspektive.
Sechste Stufe: Spirituelle Erweckung, also das
Verständnis, zwischen mensclichem und göttlichem Erleben im
Sinne des göttlichen Planes zu wählen, ohne sich in einem
davon zu verlieren, daran anzuhaften. Erleuchtung ohne
Erweckung kann die geistige Gesundheit gefährden.
Stufe vier und fünf sind nicht unbedingt immer in der
angegebenen Reihenfolge! Sie gehen eher ineinander über
und wechseln sich ab.
Die Drei-Strahlen-Meditation
Die DSM als System begründet sich …
auf der Zusammenarbeit mit den drei primären (Michael,
Gabriel, Raphael) und dem sekundären Erzengel (Uriel =
Erde). Die Verbindung zu letzterem ergibt sich aus der
Aktivität der ersteren. auf der Anleitung der Gottheiten
Ishtar (ein Name der Großen Göttin) und Tammuz
(2) (ein Name des Großen Gottes), die über die sinnvolle
Verbindung spiritueller und materieller Kräfte den Prozess
der Schöpfung voranbringen, stabilisieren und bewachen.
Die DSM beinhaltet neben der Basisausbildung Kanseya 13
Ausbildungsstufen, von denen 11 Einweihungsgrade und 2
Kompetenzgrade (Stufen der Weisheit) sind. Die DSM stammt
ursprünglich aus der spirituell hoch entwickelten Kultur
Lemuria und nahm nach dem Untergang der Mutterkultur vor
etwa 12000 Jahren ihren Weg über Sumer und Babylon in den
Mittelmeerraum.
Die DSM ist sowohl eine vollgültige Methode der Meditation,
als auch ein eigenständiges System der praktischen und
mystischen Energiearbeit (Heilungstechniken,
Charakterentwicklung, Bewusstseinserweiterung, Entwicklung
der übernatürlichen Sinne, Zauberei im Sinne des Goldenen
Weges. Das bedeutet: Die eigenen Bedürfnisse und die
göttlichen Bedürfnisse werden sinnvoll für alle Beteiligten
miteinander kombiniert und verwirklicht.
In der DSM verwirklichen Ishtar und Tammuz über die
Kräfte und die Weisheit der vier Erzengel die Heiligung des
Männlichen und des Weiblichen als direkte Erfahrung des
göttlichen Weges.
Zur Zeit werden die Grade 0 8in drei Teilen) bis 4 der
DSM gelehrt. Außerdem gibt es eine Ausbildung
MeditationslehrerIn im Reiki-Do Institut International
Walter Lübeck. In der DSM Stufe 1 - Shandi gibt es eine
weitere Einweihung in das komplette Energiesystem der Drei
Strahlen sowie die Ausbildung in verschiedenen
Meditationstechniken, Astralreise, Fernbehandlung,
Chakrenarbeit, Heiliger Geometrie und mystischer Erfahrung,
wie die Reise zum Göttlichen Herzen oder die Meditation über
die Neun Spirituellen Körper. Außerdem wird ein persönliches
Yantra, ein spirituelles Symbol für die individuelle
Meditationspraxis übergeben.
Die Grundstufe - Kanseya - der DSM
Die Basisübung der Kanseya ist die
Herzensmeditation der Erzengel.
Sie dient der Stabilisierung der energetischen Strukturen
des Herzchakras. Das Herzchakra ist die Brücke zwischen
spiritueller und materieller Welt. Nur durch dieses
Energiezentrum ist es möglich, einen glücklichen, spirituell
inspirierten Alltag zu leben und persönliche Bedürfnisse
harmonisch auf die spirituelle Persönlichkeitsentwicklung
abzustimmen.
Durch den Prozess der Herzensöffnung, den die Kanseya bei
regelmäßiger Anwendung vollbringt, wird die Fähigkeit zu
Vergeben und das Fremde liebevoll zu verstehen
gefördert. Das Herzchakra kann seine native Funktion als
flexibles Bindeglied zwischen geistiger und materieller Welt
immer besser ausüben.
Damit wird auch die Integration spiritueller Lehren in
den Alltag viel leichter, und die
Gewissheit, in
allem Gott zu begegnen wird wachsen.
Eine weitere Auswirkung ist die Stärkung des Immunsystems
und die spirituelle Heilung der Hoffnungslosigkeit und
des Zynismus sowie der
Verzweiflung und der
Depression.
Mit weiterführenden Übungen können
spezielle
Vergebensprozesse gestaltet und gefördert werden, die
Resonanz zwischen Menschen und ihren Teilpersönlichkeiten,
Organen und Körperbereichen wesentlich verbessert werden.
Zusammenfassung …
Die Kanseya dient der Stabilisierung der energetischen
Strukturen des Herzchakras, die durch die folgenden
Situationen blockiert werden können ...
I. Selbstverleugnung
II. Haß durch Verletzung
III. zwanghaftes Bemühen, Menschen und Situationen zu
lieben, die nicht mit
dem eigenen Weg verbunden sind |
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1
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| Sehen, Hören, Riechen, Schmecken,
Körperempfindungen, Wissen, Denken und Fühlen sind
Instrumente die der Orientierung des in der Illusion der
Getrenntheit und Endlichkeit befindlichen Anteiles von Gott
(z. B. Mensch) zur Orientierung in Raum und Zeit dienen. So
können Handlungen und deren Auswirkungen eingeschätzt und
neue, effektivere Handlungen geplant und durchgeführt
werden. Für ein Wesen, das Eins und Alles ist, gibt es weder
Zeit noch Raum. Zeit und Raum brauchen wir als Idee, um die
Illusion der Trennung zu rechtfertigen. |
2
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| In der christlichen Mystik werden diese
beiden spirituellen Wesen als die obersten Erzengel Metatron
(Tammuz) und Sandalphon (oder Schechina) bezeichnet. |
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